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09.04.2026 - von Ärzteblatt
Long COVID dürfte Gesundheitssysteme und Wirtschaft auch noch in den kommenden Jahren mit Milliardenkosten belasten. Zu diesem Schluss kommt ein gestern veröffentlichter Report der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der sich auf die OECD-Mitgliedsstaaten und die Europäische Union (EU) bezieht.
Auch wenn die Prävalenz von Long COVID und die damit verbundenen Gesundheitskosten seit dem Höhepunkt der Pandemie gesunken sind: Die Kosten blieben signifikant, heißt es im Bericht auf der Basis einer Modellierung. Allein die direkten Gesundheitskosten könnten sich demnach bis 2035 und selbst bei konservativer Schätzung jährlich auf elf Milliarden US-Dollar belaufen.
Hinzu kämen noch weitaus höhere indirekte wirtschaftliche Kosten, etwa durch Arbeitsausfälle und Produktivitätseinbußen. Die in dem Zusammenhang prognostizierten Verluste beziffert die OECD auf 0,1 bis 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). ...
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