01.02.2026
„Seit Beginn des Krieges um die Ukraine wird die Bundeswehr massiv aufgerüstet und die Gesellschaft soll kriegstüchtig gemacht werden. Dies betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche und auch unser Gesundheitswesen soll auf kriegerische Auseinandersetzungen vorbereitetet werden. Im Kriegsfall würden automatisch Notstandgesetze in Kraft treten, die weitreichende Grundrechtseinschränkungen wie Dienstverpflichtungen ermöglichen. Die Bundeswehr rechnet mit bis zu 1000 verletzten Soldat*innen täglich. Krieg bedeutet immer Not und Elend, Krankheit, Verletzung und Tod.
Wie können wir wieder friedenstüchtig werden und Kriege und die Militarisierung verhindern?“
Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales NRW in der Partei Die Linke
1. Februar 2026, 13 – 16 Uhr
Heinz-Renner-Haus, Severinstraße 1, 45127 Essen
Online: Meeting-ID: 826 9668 2726 / Kenncode: 514552)
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