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10.03.2025 - von Martin Greive, Britta Rybicki
10.3.2026: Keine Überraschung!
Das Verfahren gegen den Unionsfraktionsvorsitzenden und früheren Bundesgesundheitsminister
Jens Spahn (CDU) wegen der Umstände beim Kauf von Corona-Masken ist eingestellt worden. Die Prüfung einesAnfangsverdachts habe keine „tatsächlichen Anhaltspunkte“ für eine Straftat ergeben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin mit. Daher habe man keine Ermittlungen aufgenommen. Das Gesundheitsministerium hatte während der Corona-Pandemie Atemschutzmasken für mehrere Milliarden Euro bestellt. Ein beträchtlicher Teil davon wurde dann allerdings
nicht gebraucht. FAZ, S.1 (Und vernichtet)
12.9.2025: Jens Spahn in neuem Gutachten wieder belastet
"Ein vertraulicher Bericht der Unternehmensberatung KPMG formuliert weitere Vorwürfe gegen Unionsfraktionschef Jens Spahn und das Bundesgesundheitsministerium in der sogenannten Maskenaffäre. Laut KPMG lief die Verwaltung von Milliardenbeständen an Masken, Schutzanzügen und medizinischen Geräten, die Spahn während der Pandemie als Gesundheitsminister angeschafft hat, teils unorganisiert ab." Dem Handelsblatt liegt der Bericht vor, der am Mittwoch an den Haushaltsausschuss ging. Die Linken forderten erneut einen Untersuchungsausschuss. ...
weiterlesen bei Martin Greive, Britta Rybicki für Handelsblatt print S.
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